Bäckerei Sickinger

Tipps

Unsere ganz besonderen Kaffee-Rezepte

Espresso-Amaretto-Cioccolato-Speciale
Das Raffinierte dieser Kaffee-Zubereitung ist die ideale Kombination von Espresso, Amaretto und Schokolade.
Der Kaffee nimmt dem Amaretto die Süße und der Amaretto dem Kaffee die Säure.
Die Schokolade rundet den Geschmack ab.
Und so geht´s:
Ein kleines Stück Schokolade in eine normale Kaffeetasse legen. Einen Sickinger-Exklusiv-Espresso in die Tasse füllen. Die Tasse mit Milchschaum auffüllen. Am besten mit einem Löffel. Zum Schluss einen Schuss Amaretto di Saronno (Menge je nach Geschmack) zufügen. Vorsichtig umrühren. Fertig. Und jetzt…genießen!

Ihre Susanne Sickinger

Espresso Baileys
125 ml warme Milch mit 2 Teelöffel süßer Sahne kräftig aufschäumen und in ein Whiskey-Glas geben. 3 Teelöffel Baileys zufügen und aufschäumen, so dass eine weiße Milchschaumhaube bleibt. Einen Sickinger-Exklusiv-Espresso über den Milchschaum in das Glas geben.  Zum Schluss einen Eiswürfel zugeben und wer möchte mit eine wenig Zimt bestreuen.
Und jetzt…genießen!

Ihr Hans Sickinger

 

Pausenbrot-Rezeptideen für Schule, Arbeit oder Freizeit

Gourmet-  Baguette
Baguette oder Pain Paillasse längs aufschneiden und
nacheinander wie folgt belegen bzw. bestreichen:

Sehr dünn geschnittener Emmentaler-Käse
Senf und Mayonnaise (je nach Gusto)
Schinken, Salami oder ähnliches
Dünn geschnittene Gurkenscheiben
Dünn geschnittene Zwiebelringe
Dünn geschnittene Tomatenscheiben
salzen und pfeffer (nach Wunsch auch mit Chili)
Klein gezupfte Salatblätter
Deckel drauf und in das Baguette in etwas 10 cm breite Stücke schneiden.

In unserer Familie darf mittlerweile kein Ausflug stattfinden, ohne dass
mindestens ein Gourmet-Baguette mit von der Partie ist.
Probieren Sie es aus  …  aber   Vorsicht!  Suchtgefahr!!! 🙂

Richtige Brotlagerung ist keine Kunst

Am besten bewahren Sie Ihr Brot in einem Ton- oder Steingutbehälter auf.
Die Behälter nehmen die überschüssige Feuchtigkeit des Brotes auf und
geben diese bei Bedarf an das Brot zurück.
Brotkästen die nicht luftdicht abschließen und die Luft zirkulieren lassen,
haben einen ähnlichen Effekt.
Wischen Sie den Brotbehälter regelmäßig mit Essig aus. Das hilft Schimmelbildung zu vermeiden.
Sie können aber auch unser spezielles Brotpapier mit einer Aktivmembran,
den flachsten Brotkasten der Welt, benutzen.
Auch dieses hält Ihr Brot lange frisch.
Lagern Sie Brot und Semmeln bei Raumtemperatur.
Im Kühlschrank verliert das Gebäck an Feuchtigkeit und Geschmack und wird besonders schnell altbacken.
So haben Sie lange ein knuspriges und frisches Brot.

Rezeptideen für Brotaufstriche

Käse trifft Birne
Würmtaler, Walnussbrot oder Sonnenblumenbrot
dünn aufschneiden und evtl. toasten.
Mit Frischkäse oder Gorgonzola bestreichen und
mit dünn aufgeschnittenen Birnen belegen.
Mit Honig beträufeln und mit gehackten Nüssen bestreuen.

Feige Ziege?
Pain Paillasse oder Dinkelzeile oder Baguette
dünn aufschneiden und evtl. toasten.
Mit mildem Ziegenfrischkäse bestreichen und
mit dünn aufgeschnittenen frischen Feigen belegen.

Kinders Liebling
Bio-Finnenbrot dünn aufschneiden und evtl. toasten.
Mit Frischkäse bestreichen und
mit aufgeschnittenen Bananen belegen.
Mit Zimt bestreuen.

Der Bayer
Würmtaler Bauernbrot oder Vinschgerl mit Griebenschmalz bestreichen.
Salzen und pfeffern und mit dünn aufgeschnittenen Essiggurken belegen.

Mediterraneo
Wurzelbrot oder Pain Paillasse rustik dünn aufschneiden und evtl. toasten.
Mit etwas Olivenöl beträufeln und mit einer aufgeschnittenen Tomate abreiben.
Aus einem aufgeschlagenen Ei ein luftiges Omelette backen und auf das Brot legen.
Mit Salz, Pfeffer und Schnittlauch bestreuen.

Zum späten Frühstück oder auch Brunch bestens geeignet.

Das Kräftige
Bio-Vollkornbrot oder Walnussbrot aufschneiden und evtl. toasten.
Mit Frischkäse bestreichen.
Mit Honig und etwas Aceto Balsamico Creme beträufeln.
Mit Walnüssen oder angerösteten Pinienkernen belegen.

Immer frisches Brot?

Sie kommen an eine unserer Geschäftsstellen und wir haben schon geschlossen?
Sie freuen sich auf Ihr Lieblingsbrot uns es ist bereits ausverkauft?
Um diese schlimmen Situationen zu vermeiden, geben wir Ihnen folgenden Tipp:

Es geht ganz einfach:

  • Sie kaufen Ihr Lieblings-Brot und lassen es am besten gleich bei uns im Laden in der von Ihnen gewünschten Stärke aufschneiden.
  • Zuhause angekommen, sofort einfrieren, denn nur frisch eingefrorenes Brot ist auch nach dem Auftauen frisch. Dabei darauf achten, dass möglichst wenig Luft im Gefrierbeutel ist.
  • Dann je nach Bedarf die Brotscheiben  bei Zimmertemperatur auftauen, oder besser noch gefroren in den Toaster stecken und genießen.

So können Sie ganz leicht jeden Brot-Engpass meistern.

 

Wissenswertes über Plastik- Papier und Stofftaschen

Sich für das richtige Verpackungsmaterial zu entscheiden ist heut zu Tage gar nicht so einfach.
Bei der zunehmenden Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll, liegt der Gedanke nahe lieber Verpackungsmaterial aus Papier zu verwenden. Oder wäre es nicht doch am besten nur noch Taschen aus Leinen oder Jute zu benutzen?

Plastiktaschen sind in der Herstellung günstig. Im Vergleich zu anderen Behältnissen sind diese in der Produktion außerdem weniger energieintensiv und emissionsarm. Die Plastiktüte ist leicht, reißfest, wasser- und chemikalienbeständig und grundsätzlich recycelbar. Vor allem ist diese aber wiederverwendbar. Aber von 76 Plastiktüten werden nur 36 wiederverwendet und 40 nur einmal benutzt. Eine Plastiktüte braucht – je nach Material – Jahrhunderte, um zu verrotten. Im Meer gelangt der zerriebene Plastikmüll in die Nahrungskette.

Bei Papiertüten ist die Ökobilanz leider nicht besser als bei der Plastiktüte. Bei der Herstellung der Papiertüten wird fast doppelt so viel Energie benötigt. Hinzu kommt die deutlich höhere Belastung von Luft und Wasser durch Stickoxide, Schwefeldioxide und andere Chemikalien, mit denen die Zellstofffasern behandelt werden müssen. Ein weiteres Problem ist die Wiederwendbarkeit. Papier ist eben nicht so reißfest und auch nicht wasserabweisend. Ob Papiertüten im Einzelfall besser oder schlechter sind als Tüten aus Kunststoff, hängt vom verwendeten Rohstoff (Altpapier, Recyclingkunststoff) und der Art der Entsorgung ab.

Baumwolltragetaschen sind nur dann umweltfreundlicher, wenn sie sehr oft verwendet werden. Tragetaschen aus Baumwolle sind nicht automatisch umweltfreundlicher, sondern erst nach vielfacher Wiederverwendung. Grund sind die hohen Emissionswerte bei der Herstellung. Während bei der Herstellung einer Papiertüte etwa 60 Gramm Kohlendioxid ausgestoßen werden, sind es bei einer Plastiktüte aus Neugranulat etwa 120 Gramm und bei einer Baumwolltasche sogar 1.700 Gramm CO2.

Theoretisch ist die Bio-Plastiktüte zu 100 Prozent kompostierbar. Moderne Kompostier-Anlagen brauchen heutzutage aber nur noch drei bis vier Wochen, um aus Bioabfällen Humus zu machen. Da kann das Bioplastik nicht mithalten und es bleiben Tütenfetzen zurück. Diesen Humus will niemand haben. In den deutschen Kompostierwerken werden Bio-Tüten daher genauso aussortiert wie PE-Tüten – und kommen in die Müllverbrennung. Biologisch abbaubare Kunststoffe für Verpackungen, die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden, haben keinen ökologischen Vorteil. Die Stoffe zersetzen sich nur bei einer bestimmten Wärmeentwicklung in Kompostieranlagen und einer längeren Verweildauer, das heißt dass die Tüten weder im Meer noch im Wald verrotten. Nachteilig für Bioplastik ist vor allem der Maisanbau, darunter leiden die Böden und das Klima. In einer aktuellen Ökobilanz steht es zwischen der Bio- und der PE-Tüte deshalb nur unentschieden.

Am besten verwendet man seine Plastiktüten, egal ob BIO oder PE, so oft wie möglich. Und wer alles richtig machen will, kauft eine Baumwolltasche und benutze diese bis an sein Lebensende. Schon nach 30-mal einkaufen ist eine Baumwolltasche „grüner“ als Einweg-Plastiktüten (selbst wenn sie etwa dreimal benutzt werden).

Aus hygienischen Gründen ist es jedoch gesetzlich verboten Tüten, Taschen oder Körbe, die zum Einkauf mitgebracht werden, über die Ladentheke zu reichen, damit die Einkäufe dorthinein verpackt werden.
Aber das Verkaufspersonal darf die Waren über die Theke reichen, damit der Kunde diese dann in seine mitgebrachten Behältnisse verpackt.

Wie eingangs bereits gesagt, ist es heutzutage nicht einfach das richtige Verpackungsmaterial zu wählen, aber ein bewusster Umgang damit macht schon vieles besser.

Ihre Lieblings-Bäckerei Sickinger im Würmtal